MacOS Update Probleme auf Monterey mit APFS

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mein privates Macbook irgendwann auf MacOS Mojave hängen geblieben ist. Ich hatte vor ein paar Monaten mal ein Upgrade auf Big Sur probiert, allerdings war der Rechner danach unbrauchbar, weil er nicht mehr gebootet hat. Nach einem ca. 8h oder so andauernden Recovery mittels Timemachine war er wieder einsatzbereit, aber mir war die Lust auf Updates vergangen.

Dieses Problem wollte ich nun endgültig mit dem Umstieg auf MacOS Monterey angehen und lösen. Also habe ich den Installer runtergeladen und wollte die Installation starten – als ich direkt die Fehlermeldung bekam, dass für die Installation ein Datenträger mit APFS notwending ist.
APFS ist ein alternatives Dateisystem, welches von Apple mit MacOS High Sierra verteilt wurde. Eigentlich sollte in Mojave der Datenträger automatisch dahin konvertiert werden (was sogar on-the-fly) gehen sollte, aber irgendwie ist das bei mir nicht passiert. Warum auch immer.

Um die Conversion nachträglich machen zu können, muss man den Mac im Recovery Modus starten, dann das Disk-Utility/Festplattendienstprogramm starten. Dort wirft man die Mac Festplatte aus, markiert sie und klickt dann auf Edit/Bearbeiten und “convert to apfs”. Anschließend wird das System umgestellt. Blöd nur, dass genau das den Fehler verursacht, dass man anschließend nicht mehr booten kann (Stichwort: “Running bless to place boot files failed”). Man könnte MacOS nach der Konvertierung nochmal drüber installieren, aber da Mojave nicht mehr installiert werden kann ging auch das nicht mehr für mich 😂

Die Lösung habe ich dann hier gefunden: https://www.tecklyfe.com/boot-failures-after-converting-macos-ssd-to-apfs/

Ich vermute mal dass das Problem irgendwie mit UEFI oder so zusammen hängt, jedenfalls muss man ein Pre-Boot Environment von Hand anlegen, damit der Bootvorgang wieder reibungslos funktioniert. Und das geht so:

  • Den Mac mit gedrückter Command+R Tastenkombi starten
  • Utilities > Terminal
  • diskutil apfs list ausführen und schauen, welche Nummer und welche UUID die Festplatte eures Macs hat – sie sollte “Macintosh HD” oder so heißen
  • Anschließend (natürlich ohne die eckige Klammer, als z.B. disk2:
    diskutil apfs addVolume disk[Festplatten-NUMMER] apfs Preboot -role B
  • Anschließend dieses Verzeichnis anlegen, wobei die xxx… durch die UUID, die ihr euch in Punkt 3 angesehen habt hier eintragt:
    mkdir -p /Volumes/Preboot/xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx/System/Library/CoreServices
  • cp -RP /Volumes/MACINTOSH HD/System/Library/CoreServices /Volumes/Preboot/xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx/System/Library/CoreServices
  • Mittels folgendem Commands repariert ihr nun den Pre-Boot-Eintrag. Ersetz hier das disk2s1, falls deine Partition eine andere Nummer hat:
    diskutil apfs updatepreboot disk2s1
  • Abschließend kannst du nun mit Bless den Boot-Eintrag setzen lassen:
    bless --folder /Volumes/MACINTOSH HD/System/Library/CoreServices --bootefi --verbose
  • Neu starten

[Quicktip] Mac OS ignoriert die Reihenfolge von Netzwerkanschlüssen und benutzt immer nur Wifi

Meine beiden Macbooks – eins mit Mojave und eins mit Big Sur – haben an meinem Schreibtisch das gleiche Problem: Wifi/Wlan wird immer bevorzugt verwendet. Ich merke das mit spontanen Aussetzern in Videokonferenzen, oder wenn ich im Netzwerk nicht mit dem gewohnten Gigabit Speed Kopieraktionen machen kann. Meine Vermutung ist, dass es mit meinem verwendeten USB-C Hub mit Netzwerkanschluss zu tun hat.

Normalerweise hat man in Mac OS die Möglichkeit, die Priorität für Netzwerkanschlüsse festzulegen und damit eigentlich genau mein Problem zu lösen:

Wie man sehen kann ist das WLAN unterhalb vom Thunderbold und eben meinem USB Gigabit Adapter angesiedelt. Und trotzdem wird es immer wieder bevorzugt verwendet.

Ich könnte das Wlan natürlich einfach abschalten, was ich auch getan habe, aber dann kann ich das Macbook nicht mehr mittels Apple Watch entsperren und Airdrop funktioniert auch nicht.

Nun bin ich auf die Idee gekommen, mit den Netzwerkumgebungen zu spielen, und siehe da, man kann sie zumindest als Workaround nutzen. Die Netzwerkumgebungen unter Mac OS sind eine Möglichkeit, dass man verschiedene IP Settings in seinem Mac speichern kann, sodass man z.B. schnell zwischen den Settings für die Arbeit und daheim wechseln kann.

Ich habe mir also zwei Netzwerkumgebungen “Schreibtisch” und “Unterwegs” angelegt. In der für mich relevanten Gruppe “Schreibtisch” belasse ich das Ethernet wie es ist. Schlaue Leute würden nun einfach den WLAN Apapter in der “Schreibtisch” Umgebung rauswerfen, allerdings deaktiviert sich dann das WLAN komplett und ich kann eben nicht meine Apple Watch zum Entsperren und Airdrop nutzen.

Also habe ich den Adapter drin gelassen, aber bei den IP Einstellungen für das Wlan folgendes gemacht:

Diese Einstellungen bewirken, dass der Mac sich zwar zu dem Wlan verbindet oder es zumindest versucht, allerdings weder eine IPv4 noch IPv6 bekommt. Aber: die Wlan Funktion bleibt aktiviert. Mit diesem “Hack” wird dauerhaft nur die Ethernet-Verbindung verwendet, aber ich habe trotzdem die Vorzüge von Airdrop und Apple-Watch Entsperrung 👌

Übrigens: sobald man Netzwerkumgebungen angelegt hat, kann man diese über einen neuen Menüpunkt im “Apfelmenü” schnell umschalten:

 

Jetzt muss ich nur noch etwas Zeit finden, damit ich per Automator-Script erkenne, ob der Ethernet-Adapter verwendet wird oder nicht und dementsprechend die Umgebung automatisch umschalte…

Telegraf kann SNMP Daten vom Ubiquiti Edge Router Max nur teilweise abrufen

Aktuell versuche ich per Telegraf über das SNMP Protokoll die Daten meines Routers abzugreifen und diese in eine InfluxDB zu packen, damit ich die Daten dann in Grafana überwachen kann. Soweit klappt das auch, aber sobald ich meine Glasfaser mal ausnutze und mit vollen 250Mbit einen Download laufen habe, dann setzt Telegraf mit solchen Meldungen aus:

E! Error in plugin [inputs.snmp]: agent ---: gathering table ifXTable: performing bulk walk for field ifAlias: Request timeout (after 4 retries)

Sprich, er bekommt Timeouts beim Abrufen der Daten. Nach langem hin und her sieht es wohl so aus, als ob der Parameter “max_repetitions = 50” das Problem verursacht. Stellt man diesen auf 20 oder nur 15, dann gehen die Fehler auf einmal weg und man kann auch in kürzeren Intervalen Abfragen tätigen.

Meine Config sieht aktuell so aus:


[[inputs.snmp]]
# List of agents to poll
agents = [ "IP_DES_SNMP_SERVERS" ]
# Polling interval
interval = "60s"
# Timeout for each SNMP query.
timeout = "10s"
# Number of retries to attempt within timeout.
retries = 5
# SNMP version, values can be 1, 2, or 3
version = 2
# SNMP community string.
community = "global"
# The GETBULK max-repetitions parameter
max_repetitions = 15
...

Die ganze Config, mit der man einen Ubiquiti Edge Router auslesen kann, findest du hier: https://grafana.com/grafana/dashboards/1756 unter “Collector Configuration Details”.

Wie man sich in Whatsapp selber schreiben kann und das Ganze als Datenaustausch nutzt

“Warum sollte man das wollen?” dachte ich mir auch, als ich diese Funktion das erste mal im Chatprogramm Slack gesehen hatte. Aber wenn man etwas drüber nachdenkt, ist es gar nicht so blöd. Man kann sich über mehrere Geräte hinweg relativ einfach Notizen schreiben oder Dateien austauschen, und man kann auch einfach Dinge wie Formatierungen, Emoticons usw. ausprobieren bevor man sie jemand anderem schickt.

In Whatsapp geht das so erstmal nicht, man kann sich aber eines Tricks bedienen. Dazu legt man eine neue Gruppe an, und lädt (zwangsweise) irgendeine Person in diese Gruppe ein. Sobald die Gruppe angelegt ist, schmeißt man diese Person wieder aus der Gruppe heraus und ist ab diesem Moment alleine in der Gruppe. Und das war es schon – das ist nun euer Chat, in dem ihr euch selbst schreiben könnt bzw. den nur ihr sehen könnt.

Wenn man nun noch https://web.whatsapp.com verwendet, dann kann man so relativ leicht auch Daten zwischen mehreren Computern austauschen – und das ohne irgendeine Software auf den entsprechenden Rechnern zu installieren. Einfach im Browser die Adresse aufrufen, einmalig mit der Whatsapp App auf dem Handy den QR-Code Scannen und schon kann man auf diesem Rechner Whatsapp nutzen und somit auch in die eben angelegte Gruppe schreiben sowie Dateien hochladen.

PS: Wenn ihr das Ganze nutzt um Bilder zu versenden, dann beachtet bitte, dass Whatsapp die Bilder die ihr sendet verkleinert. Wollt ihr originale versenden, dann müsst ihr z.B. zip Dateien verwenden.

Cyberpunk 2077 Glitch: Takemura ruft an

Nach meinem anfänglichen Reinfall mit der Xbox Version von Cyberpunk 2077 und dem anschließenden Umstieg auf einen richtigen Gaming PC zocke ich das Spiel nun sehr gerne. Bisher wurde ich von heftigen Bugs verschont, aber nun hat es mich getroffen.

Und zwar geht es um die Mission „Down the Road“, bei der wir auf einen Anruf von Takemura warten. Sein Anruf kam bei mir direkt nach einer anderen Mission, allerdings wurde er automatisch angenommen und dann passierte: nichts. Takemura starte mich die ganze Zeit an (siehe Screenshot), aber sagte keinen Ton. Für das Spiel war die ganze Zeit das Telefonat aktiv, sodass man nicht speichern konnte, das Handy konnte nicht verwendet werden und so einige andere dinge waren gesperrt. Sprich, das Spiel wurde nahezu unspielbar.

 

 

Nach einer erweiterten Recherche im Netz gab es Hinweise, dass man ein Savegame möglichst weit vor diesem Event laden sollte und dann eben nochmal spielen sollte, in der Hoffnung, dass der Bug nicht nochmal auftritt. Aber mehrere Stunden Spiel zu wiederholen um dann trotzdem das Risiko zu haben, dass der Fehler erneut passiert? Da hatte ich keine Lust drauf 😂

Irgendwann habe ich dann einen workaround gefunden: man muss mehrere Nebenmissionen durchführen, bis scheinbar irgendwann eine dabei ist, bei der auch jemand anruft. So richtig hab ich es auch nicht herausgefunden. Es bietet sich wohl an in der Wüste im östlichen Teil der Karte daran zu arbeiten.

Jedenfalls habe ich dort mehrere Nebenmissionen gemacht und irgendwann auch Panam besucht und siehe da – genau als ich sie ansprach verschwand Takemura auf einmal und das Spiel war wieder bedienbar. Das ist der ungefähre Weg aus diesem Problem, so ähnlich hatte es der Typ auch beschrieben, bei dem ich diese Lösung gefunden habe. Ich hoffe es hilft weiteren Leuten 🙂

Und bevor jemand mit Patches usw kommt: das Ganze passierte bei mir auf Patch 1.1, also der aktuellsten Version 🤷🏻‍♂️

Wie man die komplette Wikipedia auf einen Raspberry Pi bekommt

Für Gegenden mit schlechter Internetanbindung oder aber für den Katastrophenfall wäre es doch ganz nett, wenn man die komplette Wikipedia offline auf einem kleinen Raspberry Pi vorhalten könnte. Mittels der Kiwix Software ist dies möglich.

Und so setzt du das Ganze auf:

Lade dir unter

https://download.kiwix.org/release/kiwix-tools/

das entsprechende tar herunter – für Raspberry Pi wäre das dann aktuell

kiwix-tools_linux-armhf-3.1.2-4.tar.gz

und entpacke das Ganze in einen beliebigen Ordner auf dem Raspberry Pi.

Unter

https://wiki.kiwix.org/wiki/Content_in_all_languages

findest du die offline Dumps der jeweiligen Wikipedia Sprachen in unterschiedlichsten Varianten. Die (englische) Erklärung zu den Varianten (min, max, usw.) findest du hier: https://download.kiwix.org/zim/README

Für die meisten Leute dürften folgende Links relevant sein (und auf eine 128gb Karte inkl. Betriebssystem passen):

Wikipedia Deutsch (komplett)

Wikipedia Englisch (ohne Bilder)

Neben diesen kompletten Dumps gibt es auch die Möglichkeit, nur einzelne Unterbereiche/Themenbereiche der jeweiligen Sprache zu laden. Man kann beliebig viele Pakete laden und auf den Raspberry Pi werfen, die Kiwix Software macht dann alles zusammen verfügbar.

Leg die heruntergeladenen zim Dateien in einen beliebigen Ordner auf dem Raspberry Pi.

Anschließend legst du eine systemd Startdatei für den Kiwix Server unter

/etc/systemd/system/kiwix.service

mit folgendem Inhalt an:

[Unit]
Description=kiwix

[Service]
User=kiwix
Group=kiwix
ExecStart=/[PFAD_ZUM_ENTPACKTEN_TAR]/kiwix-serve -p 8080 /[PFAD_ZU_DEN_HERUNTERGELADENEN_ZIM_DATEIEN]/wikipedia_de_all_maxi.zim /[PFAD_ZU_DEN_HERUNTERGELADENEN_ZIM_DATEIEN]/wikipedia_en_all_nopic.zim
Restart=on-failure
RestartSec=30s
TimeoutSec=30s

[Install]
WantedBy=multi-user.target

Und schließlich aktivierst du den neu erstellten Service noch:

systemctl daemon-reload
systemctl enable kiwix.service
systemctl start kiwix.service

Damit wird der Server so eingerichtet, dass er jedes mal automatisch startet, sobald der Raspberry Pi gestartet wird.

Im Anschluss kannst du unter der IP des Raspberry Pi auf Port 8080 bzw. auf ihm selbst mit http://127.0.0.1:8080 auf die Wikipedia zugreifen – und das völlig offline.

Um die Daten auf den neuesten Stand zu bringen reicht es, einfach die neuen zim Dateien zu laden und den Server einmal neu zu starten.

Docker meldet Chain DOCKER does not exist

Wenn docker beim Starten neuer Container die Meldung

Chain 'DOCKER' does not exist

ausgibt, dann bedeutet dies, dass für Docker keine IP-Talbes rules hinterlegt sind. Vermutlich kann das passieren, wenn man mit docker system prune aufräumt, so richtig sicher bin ich da aber auch nicht.

Falls der Fehler bei dir auch auftritt, kannst du ihn mit folgenden 3 Commands mittles root Permission auf dem entsprechenden Server lösen:


iptables -t nat -N DOCKER
iptables -t nat -A PREROUTING -m addrtype --dst-type LOCAL -j DOCKER
iptables -t nat -A PREROUTING -m addrtype --dst-type LOCAL ! --dst 127.0.0.0/8 -j DOCKER

[Quicktip] Wie man auf dem iPhone Zeitrafferaufnahmen einer GoPro Kamera in ein Video umwandelt

GoPro Kameras verfügen neben dem Video- und dem Foto-Modus auch über eine Zeitraffer Funktion. In dieser werden in festgelegten Abständen Fotos geschossen, welche dann später mittels der GoPro Software am Rechner zu einem Video zusammengefügt werden können.

Nun sind wir bereits im Jahr 2021 und ich möchte mittlerweile eigentlich alles was Videoschnitt angeht auch einfach unterwegs auf dem iPhone oder iPad machen können. nur leider ist das gar nicht so einfach. Man bekommt die Zeitraffer Aufnahmen zwar mit der GoPro App von der Kamera heruntergeladen und die App erkennt das ganze auch als zusammenhängendes Werk – ein einfaches Video kann man mit ihr aber trotzdem nicht erzeugen. Nachdem ich dann den größten Teil der Apps durchforstet habe stieß ich leider immer wieder auf das Problem, dass die vielen Zeitraffer Apps nur die direkte Aufnahme von Zeitraffer Videos ermöglichen, nicht aber das zusammensetzen von einzelnen Bildern die man bereits in der Foto App hat. Mit Ausnahme eines 30€ Schnittprogramms, welches die Funktion wohl unterstützt. Das war mir für diesen einen Einsatzzweck dann doch zu teuer.

Nach etwas hin und her habe ich mir dann die Shortcuts/Kurzbefehle App angesehen und über einen Trick kann man die gewünschten Videos so direkt am Handy erzeugen: man erstellt eine neue “Sharing App”, die Bilder als Input nimmt und erstellt dann aus den Bildern ein Gif – und aus dem Gif dann ein Video 🙄 😂

In der Shortcuts/Kurzbefehle App sieht das dann so aus:

Um aus der App eine Sharing App zu machen müsst ihr oben rechts auf die drei Punkte tippen und dann “Im Share-Sheet anzeigen” aktivieren. Sinnvollerweise sollte bei “Share-Sheet-Typen” Bilder ausgewählt sein.

Bei den Einstellungen für das Gif müsst ihr mit dem Wert bei “Sekunden pro Foto” ein bisschen spielen. Soweit ich das sehe kann der Wert nur 2 Stellen hinter dem Komma. 30 Bilder/s wären 0,03333333333… daher habe ich hier erstmal 0,04 genommen. 0,03 war mir dann etwas zu schnell, kommt aber eben auf das Video an.

 

Speichert das ganze ab, und dann könnt ihr in der Fotos App die entsprechenden Fotos markieren, teilen und wählt dann eure eben erstellte Shortcuts-App auf. Nachdem der Fortschrittsbalken durch ist solltet ihr das fertig gerenderte Video in euer Foto-App sehen. Irritierenderweise ist der Sharing-Bildschirm weiter offen…

Das schöne Dresden – eine mittles K.I. aufbereitete Doku über Dresden aus dem Jahre 1936

Es handelt sich um eine private Dokumentation der Stadt Dresden aus dem Jahre 1936, welche per künstlicher Intelligenz deutlich aufgewertet wurde – aus schwarz-weiss wurde Farbe, aus den verwackelten und damals üblichen ruckeligen Aufnahmen werden ruhige Kamerabilder mit flüssigen Bewegungen. Wenn man sich das Original anschaut, dann ist es wirklich krass was man dort mittels Computer und moderner Technik rausholen konnte.

PS: Der Film selbst startet ab Minute 1.

Das Video wurde leider mittlerweile gesperrt, man findet hier aber eine ähnliche Variante:

Gedreht wurde das Video damals von Dr. Gerhard Schneider. Das Original ist hier zu finden:
http://mediathek.slub-dresden.de/vid90000810.html