Games


27
Apr 14

Das Leben als Computerspiel

Super Life from Eben McCue on Vimeo.


14
Feb 13

Der Apple Campus in Minecraft nachgebaut

via aptgetupdate.de


14
Feb 13

Ein Minecraft Königreich

Der Wahnsinn: jemand hatte offensichtlich zu viel Zeit und hat mal eben eine ganze mittelalterliche Stadt samt imposanter Stadtmauer und Kathedrale in Minecraft gebastelt.

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via geeksaresexy.net


11
Feb 13

Die wahrscheinlich größte private Spielesammlung, die es jemals gab

Wahnsinn! 6850 Spiele, 330 Konsolen und 220 Controller und 185 Zubehörteile sollten über eBay zu einem Preis von 500.000$ verkauft werden. Der erste Anlauf hat scheinbar nicht geklappt, also stehen eure Chancen gut, das Zeug zu ergattern:

link zur Auktion

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Der Verkäufer hat insgesamt 10.000 Bilder geschossen, um alles erfassen zu können. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, wurden die Bilder auf 500 Stück zusammenfasst und ergeben nun eine eindrucksvolle Sammlung der Spielgeschichte. Die Bilder findet ihr hier….

Via Stadt-Bremerhaven


29
Nov 11

Humblebundle – Introversion

Und hier mal wieder ein Gastbeitrag, diesmal von meinem Kollegen Alberto. Derzeit in der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, beschäftigt sich Alberto in der Freizeit neben allerlei technischen Dingen auch mit der Welt der Games. In diesem Beitrag möchte er auf das Cross-platform Gamespaket “Humblebundle” eingehen. Aber lest selbst…

Die Welt ist im Wandel – jedenfalls die der Gamer. Für Rollenspielfans ist gerade erst Skyrim erschienen, für Shooterfreunde Battlefield 3 und Call of Duty Modern Warfare 3.

Aber auch für Fans von alternativen Spielen ist mit dem aktuellen Humblebundle , Codename Introversion, für Unterhaltung gesorgt.

Da ich kein Fan von bekannten Spielen bin, sondern mich lieber an der Kunstfertigkeit von Undergroundgames und an deren neuen Ideen erfreue, ist dieses Paket natürlich genau richtig für mich.
Im folgenden möchte ich die Spiele des aktuellen Humblebundles kurz vorstellen und vielleicht bei dem ein oder anderen die Lust an Indiegames entfachen.

Das erste Spiel in der Liste ist Darwania.
Fans von Tron dürften sich in dem Szenario sofort heimisch fühlen. Im Spiel befindet man sich in einem virtuellen Themenpark innerhalb eines Computernetzwerkes, der von Viren überrannt wurde. Aufgabe des Spielers ist es, die Vireninfektion zu zerstören und die Bevölkerung, sogenannte Darwinians, zu retten. Dies geschieht durch entsprechende Einheiten, die man bauen kann – wie etwa Truppen oder Ingenieure. Gesteuert wird im Spiel per Maus, die Navigation auf der Karte geschieht per Pfeiltasten. Spaß macht das ganze allemal, wobei man nicht nur einmal seine Einheiten an einen Virus verliert, den man übersehen hat.

Das nächste Spiel, welches man im Humblebundle bekommt, ist sicher für die meisten kein unbekannter Name, denn es handelt sich um das Kultspiel Uplink.
Als Agent müssen wir uns in fremde Computersysteme einhacken, um dort Daten zu stehlen oder zu manipulieren und so die Aufträge, die man von einer Organisation namens Uplink AG bekommt, zu erfüllen.
Größte Schwierigkeit dabei ist, nicht zurück verfolgt zu werden, was eine Verhaftung nach sich zieht.
Daher muss man immer darauf achten, vorsichtig und schnell vorzugehen, da bei einer Verhaftung das Spiel wieder bei Null losgeht.
Dieses Spiel ist für alle Hacker und Nerds ein absolutes Muss und durch seinen recht anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad ist auch für längeren Spielspaß gesorgt.

Drittes Spiel im Bunde ist Multiwinia, welches im selben Kontext wie Darwania angesiedelt ist, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt spielt.
Die Darwanians sind nicht mehr friedlich sondern haben sich eigene Zivilisationen aufgebaut welche sich gegenseitig bekriegen.
Das ganze ist als Multiplayergame angelegt und sorgt mit 6 verschiedenen Gamemodi nicht so schnell für Langeweile.
Auch wenn die Steuerung anfangs ungewohnt ist, kommt man schnell mit dem simplen Spielprinzip klar und erfreut sich auch bald an den virtuellen Schlachten.

Aller guten Dinge sind zwar Drei, jedoch hat das Humble Bundle mit Defcon noch mehr zu bieten.
In diesem Spiel geht es darum, im kalten Krieg das eigene Land gegen einen nuklearen Angriff zu verteidigen und gleichzeitig die Landesverteidigung nicht außer Acht zu lassen, um die nuklearen Angriffe des Gegners abwehren zu können.
Neben stationären Abschussbasen gibt es auch noch See- und Lufteinheiten, die ebenfalls mit Bedacht einzusetzen sind.
Aufgrund der Masse an Einheiten und Basen kann der ganze Spaß jedoch schnell unübersichtlich werden, sodass man oft mehr um den Überblick als um das Überleben kämpft.

Das beste Spiel im ganzen Paket ist aber mit Abstand Crayon Physics Deluxe, welches man allerdings erst ab einem Mindestbezahlwert von $3,79 erhält.
Auch wenn die Grafik bewusst wie eine Kinderzeichnung gehalten ist, machen die gestellten Aufgaben, die mit Zeichentalent und den physikalischen Gegebenheiten zu lösen sind, allemal Spaß.
Das Ziel in jedem Level ist, dass eine Kugel einen Stern anstößt. Dies erreicht man zum Beispiel durch einen gezeichneten Hammer, der an einem bestehenden Punkt schwingt oder durch geschicktes austarieren von Wippen mithilfe selbstgezeichneter Beschwerer.
Was sich anhört wie Kindergarten, macht in der Realität einfach nur enormen Spaß und an einigen Stellen ist wirklich Köpfchen gefragt, damit der Stern eingesammelt und das Level abgeschlossen werden kann.

Auch wenn die Humblebundles nie grafisch aufwändige Spiele wie etwa Battlefield 3 enthalten, so machen doch die kleinen Indigames immer wieder viel Spaß – nicht nur auf Windows Computern.

Besonders toll ist das Konzept, dass jeder selber entscheiden darf, wie viel und an wen er für die enthaltenen Spiele zahlt.
So kann neben den Entwicklerstudios, an die Electronic Frontier Foundation und an die Child’s Play Charity gespendet werden, um die Spiele freizuschalten.

Die Humblebundles sind weit ab vom langweiligen, grafisch aufwändigen Mainstream, dafür aber gespickt mit Spielen, die anders sind, die sich trauen, neue Spielideen auszuprobieren und einfach nur Spaß machen.
Ich kann nur jedem empfehlen, die Spiele auszuprobieren, denn einige haben definitiv einen starken Suchtfaktor und man freut sich am Ende immer auf das nächste Humblebundle.


26
Aug 11

Portal: no Escape (Kurzfilm)

Portal ist eines der besten Spiele, die ich je zocken durfte. Diese Mischung aus Spielwitz, intelligentem Spieldesign und einer sehr gut gemachten Story haben mich von Anfang an gefesselt. Dan Trachtenberg hat das Feeling zwar in etwas düsterer Form, aber visuell auf jeden Fall aufwändiger, in dem Kurzfilm “Portal: no Escape” ziemlich gut umgesetzt. Sehr sehenswert, auch wenn man das Game nicht kennt oder mag.

via Bitbanausen.de


23
Aug 11

Qualitätsjournalismus und differenzierte Darstellung der Gamescom in den Medien

Ein grandioses Beispiel, wie qualitativ hochwertiger Journalismus auszusehen hat – der Beitrag hat einfach alles: qualifizierte Interviewpartner, es werden keine Klischees bedient, es wird das komplette Feld, die diese europäische Leitmesse bietet, abgedeckt. Besser geht es nicht:

The video cannot be shown at the moment. Please try again later.


16
Aug 11

Das Minecraft Handy

Das Team von Mojang – der Firma hinter dem grandiosen Spiel “Minecraft”, bietet derzeit unter Ebay ein limitertes Xperia Play Android Handy von Sony Ericsson zum Kauf an. Hintergrund der Aktion ist die Verlosung eines weiteren Exemplares bei der diesjährigen Gamescon hier in Deutschland. Die Ebay Auktion soll neben der – natürlich obligatorischen – Werbung für die Aktion auch noch einem guten Zweck dienen: der komplette Erlös der Aktion kommt einer noch nicht genannten Stiftung zugute. Und die Resonanz scheint beachtlich zu sein, steht das letzte Gebot doch bereits bei 1.300 USD. Als echter Minecraft Fan sollte man ggf. nochmal schnell seine Finanzen checken und über ein Gebot nachdenken ;)

[Update]
ok – ich hatte es mir bereits gedacht. Wie heute herauskam, hat Mojang eine Minecraft Pocket Edition gebastelt. Dann ist es natürlich ein Grund mehr, diese grandios gebrandete Variante des Xperias zu besitzen ;)

via engadget.com


30
Jun 11

Minecraft Timelapse – der Bahnhof

Sehr beeindruckendes Timelapse Video, welches den Bau eines Bahnhofes in Minecraft zeigt. Ziemlich detailverliebt und vor allem – ziemlich groß! Ich möchte nicht wissen, wie viel Zeit die da reingesteckt haben, aber leicht sieht das nicht aus. Alleine die Koordination ist echt nicht ohne. Aber nun: Augen auf und reingeschaut!

via Twitter – @slith76


15
Jun 11

Duke Nukem – ist forever langweilig

Ich schäme mich immer wieder, so über den Duke reden zu müssen, aber ab einem bestimmten Punkt muss man wohl realistisch sein. Duke Nukem Forever war für mich eine reine Fehlinvestition. Warum? Bloggerkollege Achim drückt sich da etwas härter aus, aber im Grunde hat er Recht – doch hier mal meine Sicht der Dinge…

Story / Singleplayer
Seit Duke Nukem 3D haben wir einen Zeitsprung von 12 Jahren getätigt. Der Duke hat sich in Vegas einquartiert und ist ein gefeierter Held mit eigenem Casino und Burger Kette. Nachdem er den Aliens ziemlich hart in den Arsch getreten hat, trauen sie sich nun nach so langer Zeit wieder zurück zur Erde. Zwar geben sie vor, friedlicher Absichten zu sein, jedoch zeigt sich schnell, dass dem nicht so ist. Der Duke erhält jedoch Anweisung, die Beine still zu halten – nachdem aber seine Frauen von den Aliens entführt werden, ändert sich sein Gemütszustand.

Man kann sagen: das ist Stoff, aus dem Helden gemacht sind. Naja zumindest ein bisschen. Aber Gearbox hat es tatsächlich geschafft, die an sich lustige Story doch richtig langweilig erscheinen zu lassen. Effektiv spielt man ein Jump&Run Game in der Ego Perspektive. Die Passagen sind stark in die Länge gezogen und man merkt, dass das Spiel auch locker mit 8 Stunden Spielzeit ausgekommen wäre.

Die Levels gestalten sich immer gleich: gehe dahin, spring ein bisschen rum, versuche den und den Gegenstand zu “erspringen” und erschieße zwischendurch ein paar Gegner. Die Bosskämpfe bestehen aus reinem “renne um den Gegner rum und bleib auf Dauerfeuer” – ich weiß, dass man vom Duke auch gar nichts anderes erwartet und ich bin auch mit dieser Erwartung rangegangen – aber selbst das wurde noch unterboten. Es ist einfach nur öde. Ich habe selten ein so langweiliges Spiel erlebt.

Was dann wirklich nervt: man kann nur 2 Waffen mit sich rumschleppen. Sicher soll das Games den “realistischen” Touch geben, aber das passt überhaupt nicht zum Duke. Wenn man das alte Spiel schon so stark kopiert, dann hätte man auch das “der Duke kann alles tragen”-Feature mit übernehmen können…

Multiplayer
Um ehrlich zu sein habe ich mir das Game vor allem wegen des Multiplayer Modus geholt – und gerade der hat besonders enttäuscht. Gearbox hat hier tatsächlich den Part aus Duke 3D übernommen und in die neue Engine gepackt. Und das wars. Natürlich kann man jetzt sagen: geil, ein Klassiker eben – aber das ist es nicht. Durch die extrem holprigen Charakteranimationen wirkt das mehr als lächerlich, hinzu kommen wirklich schlecht gemachte Maps.

Technik
Über die Grafik möchte ich gar nicht so viel meckern, da ich wohl einer der wenigen bin, die damit keine großen Probleme haben. Bis auf eine Szene fand ich die Grafik eigentlich ganz ok, denn viel wichtiger sind Spielspaß und Story in einem Spiel – da es leider auch daran mangelt, fällt die relativ altbackene Grafik doch auf.
Ganz besonders im Multiplayer Modus kommt aber die miese Seite der Grafik zum Vorschein, was durch die lieblosen Maps und die sehr lieblos gestalteten Charaktäre verstärkt wird.

Positiv muss ich hier den Netcode beim Multiplayer hervorheben, bei dem man gar nicht merkt, wenn man einen zu hohen Ping hat. Ich bin kein einziges mal über die Map geruckelt, habe nur bemerkt, dass ich Schwierigkeiten hatte, meine Gegner immer zu treffen. Später bemerkte ich dann, dass ich auf diesem Server einen Ping von knapp 200 hatte – andere Spiele wären so überhaupt nicht spielbar.

Fazit
Ich denke, dass Duke Nukem Forever einen soliden Unterbau hat, aber sowohl beim Leveldesign als auch bei der Animation alles schief gegangen ist. Um es kurz zu machen: mir scheint es so, dass Entwickler mit 5 Jahren Berufserfahrung die Engine ertellt haben, der Singleplayer von den 4 Azubis gebaut und der Multiplayer Part vom 10-Mann Praktikantenteam umgesetzt wurde. Und das ist für so eine Marke ein echtes Armutszeugnis.
Wenn ich im Gegensatz dazu ein Call of Duty nehme, welches sicher nur 5 Stunden Spielzeit mit sich bringt, aber dafür mit Stimmung/Atmosphäre und einer extrem fesselnden Umgebung und auch Story punkten kann, dann liegen da Welten dazwischen. Selbst mit wesentlich schlechterer Grafik würde Call of Duty sehr viele Games noch übertrumpfen. Von den absolut genialen Multiplayer-Modi mal ganz abgesehen.