[App] Wifi Photo

Bereits auf meinem Motorola Milestone hatte ich eine ziemlich coole App, genannt das “Telefonportal”. Damit ist es möglich, sofern man sich im Wlan befindet, die (angezeigte) IP des Telefons von jedem beliebigen Rechner aufzurufen, und schon kann man sich die auf dem Telefon befindlichen Bilder, Musik, Kontakte, SMS usw. sehen und bearbeiten.

Und sowas ähnliches ermöglicht Wifi Photo für iOS. Startet man die App (natürlich auch im Wlan), so wird die IP des Telefons inkl. einem kryptischen Port angezeigt. Ruft man diese Adresse im Browser am Rechner auf, kann man alle auf dem iPhone befindlichen Fotos durchbrowsen oder sich auch die jeweiligen Originalbilder runterladen. Ich find die App ziemlich Klasse, weil man so schnell Fotos zeigen und übertragen kann – ohne iTunes oder irgendwelchen anderen Schnickschnack.

WiFi Photo Transfer (AppStore Link) WiFi Photo Transfer
Hersteller: Voxeloid Kft.
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download

[Quicktip] Google Mail, Kalender und Kontakte mit iPhone synchronisieren

Als Android-User ist mir Googlemail und seine Kalender- sowie Kontaktdienste ans Herz gewachsen. Mein komplettes Telefonbuch wird mit Google synchronisiert, was mir erlaubt, einfach mal zwischen Geräten zu wechseln, und das ohne umständlichen Datenaustausch.

Wenn ich nun auf dem iPhone ein neues Email-Konto hinzufügen möchte, wird mir auch gleich Googlemail als eigene Rubrik angeboten. Schön und gut, nur leider werden bei dieser Methode nur Emails und Kalender synchronisiert, die Kontakte jedoch nicht. Der Trick ist, dass man kein Googlemail sondern ein Exchange Konto einrichten muss. Der Benutzername ist die eigene Googlemail-Adresse, das Passwort bleibt gleich. Klickt man nun auf “fertig”, so wird man erstmal darauf hingewiesen, dass die Zertifikate nicht glaubwürdig sind. Das bestätigt man einfach. Anschließend erscheint noch das Feld “Server”, in welches man einfach

m.google.com

einträgt. Aussehen müsste es dann so:

Anschließend drückt man noch einmal auf “fertig”. Nun kann man wählen, was synchronisiert werden soll. Hier tauchen nun auch die Kontakte auf.

Von Android zum iPhone

Korrekterweise müsste es natürlich “von Android zu iOS” lauten, allerdings bin ich mit dem iPad ja schon etwas länger aktiv, weshalb die Überschrift nicht mehr stimmen würde. Tja, was soll ich sagen, ich bin nun stolzer Besitzer eines iPhone 4. Warum das so lange gedauert hat? Das hat mehrere Gründe:

Zunächst war ich der Android Plattform mehr gesonnen, da ich es liebe, mich auf einem Handy austoben zu können. Man kann so ziemlich alles auf einem Android Gerät an Software austauschen, was allerdings auch eine gewisse Verantwortung mit sich bringt – das musste ich schmerzlich feststellen. Das ganze Konzept hinter dem System ist echt klasse, nur leider harpert es teilweise an der Umsetzung. Ich muss aber darauf verweisen, dass es sich lediglich um Details handelt. Nach wie vor ist Android für mich eine tolle Plattform, die locker im 3er-Gespann zwischen iOS und Web-OS locker mithalten kann.

Updates

Aber bekanntlich können auch Details irgendwann nerven. Da wäre für mich z.B. die Updatepolitik aller Hersteller, die auf Android setzen. Sie versuchen sich nicht durch Hardware zu differenzieren, sondern durch irgendwelche obskuren alternativen Homescreens. Ähnliches kennen wir bereits von Windows Mobile, wobei es sich da um Overlays und nicht um Replacements handelte. Diese alternativen Homescreens an sich sind ja sogar gewollt, nur kommen die Hersteller nicht hinterher, all ihre zusätzlichen Features an die immer neuen Android-Versionen anzupassen.

Was passiert? Es werden mehrere Updates übersprungen bzw. es erscheint für die meisten Geräte gar kein Update mehr. Einzig Google selbst bringt die neuen Android Versionen für sein eigenes Flaggschiff, das Nexus One, zeitnah. Für alle anderen Hersteller gilt: neues Handy kaufen, dann gibt’s auch die nächste Android-Version.

Für Apples Seite muss man hier ganz klar ein Lob aussprechen. Bisher haben alle Geräte, die iOS verwenden, regelmäßig Updates erhalten. Mit iOS 4.0 sind nun erstmals das iPhone 2G sowie der erste iPod Touch rausgefallen, und das rein aus Gründen mangelnder Hardware. Hier können sich eigentlich ALLE Handyhersteller eine Scheibe von abschneiden. Denn meines Wissens gab’s das bisher in dieser Form noch nie.

Apps

Ein weiterer sehr unangenehmer Punkt ist der Android Market. Ja, alle schimpfen über den Apple App Store und die “Bevormundung”, ich muss allerdings dazu sagen, dass ich diese wesentlich lieber in Kauf nehme, als mich durch Schrott zu wühlen. Apps, die nur auf Handys bestimmter Hersteller laufen, Apps, die überhaupt nicht funktionieren, und Apps, die noch nicht mal die Bezeichnung Applikation verdient haben. Offenheit hat viele Vorteile, aber für mich als Endverbraucher sehe ich da leider zum größten Teil Nachteile.

Pluspunkte sammelt der Android Market aber auf der technischen Seite. Sowohl die Installation neuer Software als auch das Einspielen von Updates ist hier wesentlich besser als beim Appstore gelöst. Sofern man sich auf die Apps großer Hersteller verlässt fährt man mit Android also ziemlich gut. Der Apple Appstore ist leider komplett auf “Geld verdienen” ausgelegt, was man ihm auch anmerkt. Ich verstehe natürlich, dass diese Einnahmequelle sehr wichtig ist, auf mich wirkt der Aufbau des Stores aber eher anstrengend. Also hier nochmal wirklich deutlich Minuspunkte für Apple.

Betriebssystem

Der dritte und für mich wichtigste Punkt ist der Umgang mit Multitasking bzw. dem Betriebssystem selbst. Rein von der Gui und den Funktionen her liegt Android hier wesentlich vorn (ich sag nur Homescreen und Widgets), verspielt diesen Vorteil jedoch, zumindest meiner Meinung nach, durch das “echte” Multitasking. Klar, die Programme laufen wirklich parallel, die Frage ist nur, ob man das wirklich will und wie Hardware + Software darauf regieren. Meine personliche Erfahrung ist hier ganz klar: geht überhaupt nicht. Sowohl mein HTC Magic als auch das (zumindest vor einem halben Jahr noch) als Flaggschiff bezeichnete Motorola Milestone haben nicht meinen Ansprüchen vom “flüssigen Arbeiten” genügt.

Das hat natürlich damit zu tun, dass ich als “Poweruser” die Geräte anders verwende als vielleicht ein “normaler” User, was für mich aber keine Rolle spielt. Bietet mir ein System bestimmte Möglichkeiten, dann möchte ich die auch zu einem gewissen Grad nutzen. Erlebe ich dann jedoch, dass ein Gerät aufgrund dessen öfter mehrere Sekunden lang hängt, läuft meiner Meinung nach etwas falsch. Mag sein, dass das bei den neuen Sternen am Himmel wie dem Desire oder Galaxy anders ist, aber das interessiert mich nicht mehr. Nach ca. eineinhalb Jahren Android habe ich das Vertrauen verloren und versuche es nun am nächsten Stand.

Apple hat hier genau den richtigen Weg gewählt, indem auf ein simuliertes Multitasking gesetzt wird. Effektiv wird jede App, die nicht im Vordergrund läuft, pausiert – sie kann aber weiterhin auf Events reagieren, Töne/Musik abspielen usw., was der User so effektiv nicht bemerkt. Meiner Meinung nach ist das der derzeit einzig wahre Weg, auf mobilen Geräten Multitasking zu ermöglichen.

Der Homescreen auf iOS ist echt schwach, wenn man von Android kommt. Ich hoffe wirklich sehr, dass Steve sich da was einfallen lässt. Aber auch hier könnte ich mir vorstellen, das man mit der derzeitigen Oberfläche einige wesentlich Performance-Probleme umgehen will.

Fazit

Ich bin nach den drei Tagen Nutzung schon sehr zufrieden mit meinem neuen iPhone 4. Es fühlt sich einfach super an, die anti-Fettfinger-Schicht auf dem Display ist Gold wert und es ist vor allem eins: super schnell. Die Akkulaufzeit überzeugt mich derzeit noch nicht, wobei man das natürlich erst nach ein paar Ladezyklen wirklich beurteilen kann. An die Gui und das System an sich muss ich mich erst noch gewöhnen, denke aber, dass ich mich schnell umstellen kann. Einzig das Tastaturlayout bereitet mir wirklich Probleme, da ich wahrscheinlich einer der wenigen Menschen bin, die auch mal einen Punkt oder ein Komma setzen wollen. Usability ist in der Hinsicht leider null. Dafür entschädigt die Tastatur mit ihrem exzellenten Touch-Verhalten.

[Quicktip] mehrere Googlekalender auf dem iPhone

Kurz nachdem ich mein neues iPhone 4 eingerichtet hatte, stellte sich mir folgende Frage: Wie kann ich mehrere Google Kalender mit dem iPhone synchronisieren? Man ruft mit dem iPhone die Seite

m.google.com/sync

auf. Dort steht dann wahrscheinlich, dass dieser Service nicht verfügbar ist bzw. das Gerät nicht unterstützt wird. Man klickt nun unten auf

“Sprache ändern”

und wählt dort “Englisch (US)” aus. Anschließend meldet man sich mit seinem Google Account an. Nun werden einem die verwendeten Geräte angezeigt (iPad, iPhone, iPod usw.). Klickt man auf eines davon, kann man per Haken auswählen, welche Kalender für dieses Gerät synchronisiert werden sollen. Bei der nächsten Synchronisierung erscheinen die Kalender in der Kalender-App.

Falls dem nicht so sein sollte, geht einfach in die Einstellungen -> “Mail, Kontakte, Kalender” und wählt dort euren Google Account aus. Legt den Schalter für “Kalender” um. Ihr erhaltet eine Warnung, dass nun alle Einträge dieses Kalenders vom iPhone gelöscht werden. Bestätigt dies und legt anschließend den Schalter erneut um. Wenn ihr nun die Kalender-App startet, wird eine erneute Synchronisierung erzwungen.

Fertig.

[Rezept] Apfel-Zimt Muffins

Da wir uns ja langsam aber sicher auf die Weihnachtszeit zubewegen und ich ein absoluter Zimt-Fanatiker bin, muss ich euch dieses Rezept zeigen, welches mir meine liebe Kollegin Melanie zukommen lassen hat:

Zutaten (für ca. 8 Muffins):

  • 155g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 40g Zucker
  • 2 kleine Äpfel, geschält + klein gehackt
  • 125ml Milch
  • 1 Ei
  • 55g Butter, zerlassen
  • Belag: Zucker + Zimt

Zubereitung:

  • 1. Ofen vorheizen, 200°C, Multiform fetten
  • 2. Mehl + Backpulver + Salz + Zimt vermengen
  • 3. gehackte Äpfel + Zucker unterrühren
  • 4. Milch + Ei + Butter in extra Schüssel mischen, anschließend in Mehlmischung geben – alles verrühren
  • 5. Teig in Multiform geben, mit Zimt-Zucker Mischung bestreuen

  • 6. 20-25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen
  • 7. warm oder kalt servieren

Skype 5.0 beta – wie zerstöre ich ein UI

Manchmal fragt man sich wirklich, was Designer und Entwickler etablierter Programme wie z.B. iTunes (neue Icons/Farben), Winamp (völlig überladene neue UI seit Version 5.0) und eben nun auch Skype den lieben langen Tag machen. Einfach mal eine neue UI rauswerfen, in der Hoffnung, dass sie nun super hipp ist und gut ankommt?

Eine UI dient an erster Stelle der möglichst unkomplizierten Interaktion des Users mit seinem Computer, erst im Anschluss kommt die Politur. Es scheint aber derzeit wirklich der Trend zu herrschen, dass es nur schick aussehen muss, denn die Usability kommt dann schon von allein. Mag sein, dass das ab und zu zutrifft, aber es macht wenig Sinn, dies bei einem langjährig bewährtem Interface zu tun. Denn heraus kommt dann z.B. so eine unbrauchbare Oberfläche, wie sie Skype in der neuen 5.0 Beta für den Mac präsentiert:

Vielleicht hab ich echt einen sehr komischen Geschmack, aber für mich hat eine Applikation, die ich primär zum Chatten verwende, eine möglichst schmale Liste mit meinen Kontakten zu sein, evtl. Konversationen führe ich dann in extra Fenstern. Skype will nun das ein-Fenster-Prinzip etablieren, welches meiner Meinung nach völlig am Ziel vorbei schießt. Wenn ich bedenke, dass ich nun für Skype einen extra Bildschirm reservieren muss, dann kommen mir nur noch Fragen. Derzeit passen Skype, Tweetie und Adium wunderbar nebeneinander auf einen Bildschirm, was wohl nun in Zukunft so nicht mehr funktionieren wird.

Hinzu kommt die Fokussierung auf die Konversationen. Vielleicht verwendet jeder Skype anders, aber primär öffne ich es, wenn eine Nachricht reinkommt oder ich jemanden anschreiben will. Alte Konversationen interessieren mich da erstmal nicht. Auch nicht die Konversationen des heutigen Tages, die da so prominent unten links platziert sind. Wenn ich alte Sachen sehen will, dann werde ich den entsprechenden Menüpunkt aufrufen, und sonst will ich davon nichts wissen.

Da es sich noch um eine Beta handelt kann man noch die Hoffnung haben, dass es viele Leute ähnlich sehen wie ich und Skype entsprechend abstrafen.

Setzen, Sechs!

Minecraft Bauanleitungen / Rezepte

Ein großer Teil des Minecraft Spielprinzips besteht aus dem “craften”, also dem Herstellen von Dingen. Da es dafür keinerlei Anleitung im Spiel gibt, muss man entweder probieren oder ein bisschen im Netz stöbern. Oder man schaut hier vorbei 😉

Ich möchte daher mal eine kleine Auflistung der mir bekannten Rezepte auflisten und werde mit der Zeit immer mal wieder ein Update bringen. Fangen wir an:

Wie baue ich?
Es gibt dafür 2 Möglichkeiten. Ruft das Inventar auf, dann findet ihr den 2×2 Block vor, mit dem ihr aber nicht alle Gegenstände bauen könnt. Dafür benötigt ihr den 3×3 Block, den ihr mit der Werkbank erhaltet.

Wie gewinne ich Bretter und Stöcke?
Die Grundlage dafür ist natürlich Holz, welches ihr aus Baum-Blöcken gewinnen könnt. Anfangs geht das auch einfach mit den Händen, später solltet ihr dann zur Axt greifen.

Wie baue ich eine Werkbank?
Die Werkbank ist die Grundlage für fast alle Gegenstände, denn nur mit ihr erhaltet ihr das 3×3 Bauraster.

Wie baue ich eine Fackel?
Fackeln leuchten im Dunkeln – derzeit tun sie das noch unendlich, ab dem nächsten Update allerdings nur noch zeitlich begrenzt. Ihr braucht dafür einen Stock und Kohle. Montiert werden Fackeln an Wänden.

Wie baue ich eine Axt?
Wie bei fast allen Waffen / Werkzeugen kann man eine Axt aus unterschiedlichen Materialien bauen. Je besser das Material, desto länger hält das Gerät, aber auch dessen Wirkung verbessert sich. Grundsätzlich kann man alle Waffen / Werkzeuge aus Holz, Stein, Eisen/Stahl, Gold und Diamanten bauen. Die Axt eignet sich besonders zum Abbau von Holz.


Wie baue ich eine Harke?
Die Harke benötigt man zum Bearbeiten des Bodens, um diesen für den Anbau von Nahrung vorzubereiten.


Wie baue ich eine Schaufel?
Die Schaufel eignet sich besonders für das Graben in der Erde oder im Sand.

Wie baue ich eine Spitzhacke?
Die Spitzhacke ist der beste Freund des Bergbauers, und so eignet sie sich natürlich besonders gut für alle steinartigen Blöcke.

Wie baue ich ein Schwert?
Schwerter sind natürlich für den Kampf gegen Monster gedacht. Auch hier gilt: je besser das Material, desto höher die Schadenswirkung.

Wie baue ich Pfeil und Bogen?
Pfeil und Bogen dienen auch dem Kampf, ermöglichen dies aber auf Distanz. Leider sind die Federn echt schwer zu besorgen, daher ist euer Pfeilvorrat eher begrenzt.

Wie baue ich eine Tür?
Mit einer Tür könnt ihr eure Wohnung/Haus begehbar machen, wobei nur ihr die Tür öffnen und schließen könnt – die Monster bleiben also draußen.

Wie baue ich eine Truhe?
Die Truhen dienen der Aufbewahrung von Gegenständen. Stellt man 2 Truhen nebeneinander, so wird daraus eine große Truhe.

Wie baue ich einen Ofen?
Der Ofen dient der Zubereitung von Speisen, aber auch der Gewinnung von Erzen aus Gestein oder dem Backend von Glas.

Wie backe ich Brot?
Brot kann man essen und somit 2,5 Energiepunkte wiederherstellen.

Wie baue ich Gleise, Loren und Züge?
Auf Gleisen können Loren bewegt werden. Somit kann man große Mengen an Gestein oder anderen Gegenständen schneller über größere Distanzen bewegen. Mittels Truhen können die Loren mehr Gegenstände aufnehmen, mittels eines Ofens kann man eine Lok bauen.



Wie baue ich eine Leiter?
Mit der Leiter könnt ihr irgendwo hochkriechen. Sie muss an einer Wand montiert werden und kann nicht frei stehen.

Wie baue ich einen Zaun?
Der Zaun dient dem Fernhalten von Monstern bzw. als Abgrenzung des eigenen Grundstücks.

Wie baue ich Dynamit?
Mit Dynamit kann man sprengen – was sonst? 😉

Wie baue ich einen Eimer?
Mit dem Eimer könnt ihr Wasser transportieren.

Wie erstelle ich Bücher?
Zuersteinmal benötigt ihr Papier, welches ihr als einfachem Schilf gewinnen könnt:

Aus dem Papier könnt ihr nun Bücher machen:

Wie baue ich ein Bücherregal?
Als nettes Deko-Element könnt ihr aus mehreren Büchern und Holz ein Bücherregal bauen:

Übrigens gibt es hier viel mehr Rezepte zu finden: Minecraft, Das Konstruktions-Handbuch.

Die interaktive Visitenkarte

Also wenn das mal kein Aushängeschild ist. Die Karte an sich sieht schon ziemlich cool aus, dass sie allerdings noch per USB ein bisschen auf dem Rechner zaubern kann rockt!

Frank Zhao, der Erfinder dieses Gadgets, hat die Karte mit einem AVR ATtiny85 Microcontroller ausgestattet, der über USB-Support verfügt. Steckt man die Karte an seinen PC, startet einen beliebigen Texteditor und drückt anschließend drei mal hintereinander die Caps-Lock Taste, so erscheinen seine Kontaktdaten sowie Qualifikationen.

Links:
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