Was ist besser: Pebble Time oder Apple Watch?

Als bisher erfolgreichste Kickstarter Kampagne hat Pebble nun bereits zwei mal alle Rekorde gebrochen – und auch eine entsprechende Bekanntheit erlangt. Und da man mich ja sehr schnell für technische Spielereien begeistern kann, hatte ich relativ schnell eine Pebble (die allererste) an der Hand.

img_2946

Und ich war mega glücklich. Pebble hatte die Zeichen der Zeit (Achtung Wortspiel 🙂 ) erkannt und war die perfekte Kombination zum Smartphone. Nach einiger Zeit merkt man allerdings, dass auch nur die Anzeige von Notifications Sinn macht – bei den Apps gibt es nur einige wenige gute Ausnahmen. Mit diesem Problem haben aus meiner Sicht jedoch alle Smartwatches zu kämpfen.

Dank der großartigen Unterstützung für App Enwickler, mit Online IDE und simpler Javascript Entwicklung, waren auch schnell die ersten eigenen Apps gebastelt. Geblieben ist allerdings nur eine App für die Anzeige von Abfahrtszeiten der für mich relevanten Busse und Bahnen. Aus meiner Sicht muss eine App ihren Zweck innerhalb kürzester Zeit erfüllen (max. 10s), sonst wird man äußerst schnell ungeduldig. Dies gilt übrigens auch für alle Smartwatches.

Die cleverste Idee hatte Pebble jedoch mit dem E-Paper/LCD Display, welches eine Laufzeit von bis zu 7 Tagen ermöglicht – und zusätzlich auch bei direkter Sonneneinstrahlung perfekt ablesbar ist. Aus meiner Sicht eines der Hauptargumente für die Pebble.

Und dann kam Apple daher und kündigte die Apple Watch an. Bäm. Und sie kam richtig geil rüber. Retina Screen, Touch, tolles Design – aber nicht mal einen vollen Tag an Akkulaufzeit. Glücklicherweise hatte ich die Möglichkeit, über meinen damaligen Arbeitgeber eine Apple Watch als Testexemplar lange und ausführlich ausprobieren zu können.

img_4432

Der Unterschied zur Pebble war enorm, endlich wunderbare Grafik, Siri direkt an der Hand, auf Nachrichten direkt antworten können – und wenn es mal in den Flieger ging, das Boardticket auch direkt an der Hand haben. Stark. Aber ein riesiger Schatten lag über all den Vorteilen: die Akkulaufzeit. Teilweise ging die Uhr bereits am frühen Abend aus. Und nach den WatchOS Updates hatte ich einige Tage lang das Problem, dass die Uhr bereits nach wenigen Stunden leer war. Mega nervig und enttäuschend, vor allem weil alleine das “Ladekabel” gute 35€ kostet.

Nachdem ich nun vor kurzem die Apple Watch wieder abgeben musste, war ich im Zugzwang. Kaufe ich mir eine eigene Apple Watch, oder schwenke ich zurück zu Pebble, die mit der “Time” mittlerweile auch eine Smartwatch mit Farbdisplay im Angebot haben. Nachdem ich dann sah dass die Pebble Time “nur” 100€ kostet, war die Entscheidung sehr schnell gefällt. Die Uhr kam kurze Zeit später an, war schnell eingerichtet und ab an den Arm. Wahnsinnig toll, welchen Sprung die Uhr gemacht hat – tolles Design sowie ein großartiges neues und vor allem sehr durchdachtes Betriebssystem. Man merkt, dass sich da Leute richtig viel Gedanken gemacht haben. Touch ist in vielen Fällen sicherlich die bessere Art der Steuerung durch Menschen, aber auf dem kleinen Display kommt man mit den Tasten dann doch besser klar.

Aber der größte Vorteil der Pebble ist und bleibt: die Akkulaufzeit. Es ist unglaublich, wie entspannend es sein kann, wenn einem der Akkustand der Smartwatch auf einmal wieder egal ist. Man muss nicht ständig überlegen, ob man das Kabel eingepackt hat und ob der Akku durchhält. First-World-Problems, ich weiß – aber so ist es nun mal 🙂

Kommen wir zum Vergleich: Das Hauptaugenmerk einer Smartwatch sollte das Display sein. Hier muss ich sagen, dass die Pebble Time zwar leicht vorne liegt, die Apple Watch aber auch ganz klar ihre Vorzüge hat. Zwar ist das E-Ink Display der Pebble immer an und in sehr vielen Situationen ganz gut ablesbar, das Display der Apple Watch ist aber ganz klar überlegen – wenn es denn angeht. Reicht es bei der Apple Watch in nahezu allen Situationen, einfach den Arm so zu bewegen, dass man auf die Uhr schauen möchte, so muss man bei der Pebble eine heftige Schüttelbewegung durchführen, damit die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet wird. Wie gesagt, die Pebble liegt hier etwas weiter vorne, einfach, weil man die Uhrzeit bzw. Notification in 99% der Fälle sofort sehen kann. Bei der Watch funktioniert der Mechanismus ab und zu einfach nicht, was dann in hektischen Bewegungen endet. Alles in allem nicht wirklich befriedigend.

Zusammenfassend kann ich sagen: Aus meiner Sicht funktionieren derzeit alle Smartwatches gleich. Sie dienen hauptsächlich der Anzeige von Notifications, Apps spielen kaum eine Rolle und wirklich relevant ist die Akkulaufzeit. Man kann sich nun streiten, ob der Akku nun unbedingt 7 Tage lang halten muss, aber ich denke 2 Tage sollten mindestens drin sein. Einfach, weil man sein Ladegerät nun nicht immer überall mit dabei hat. Der deutliche Mehrwert ergibt sich dann mit der Integration in das jeweilige Handy-Betriebssystem. Unter iOS liegt die Apple Watch hier klar vorne, weil auch wirkliche Interaktion sowie die Nutzung von Siri möglich ist. Bei Android wiederum kann die Pebble vollständig genutzt werden und dann z.B. auch auf SMS direkte Antworten schicken.

Fazit: seid ihr iOS Nutzer, dann müsst ihr selbst abwägen, ob euch die Akkulaufzeit oder die Interaktionsmöglichkeiten wichtiger sind. Für Android Nutzer ist die Pebble sehr sinnvoll.

Nachtrag: während ich diesen Beitrag verfasst habe, wurde Pebble leider an Fitbit verkauft und die Herstellung der Hardware sowie deren Verkauf beendet. Fitbit will wohl dafür sorgen, dass die Software weiterhin funktioniert. Mega schade, aber so ist es nun mal. Solltet ihr also darüber nachdenken, euch eine günstige Pebble zu kaufen, dann solltet ihr sehr schnell zuschlagen. Ihr müsst dann aber auch damit rechnen, dass die notwendige Pebble App in Zukunft irgendwann nicht mehr funktioniert 🙁

Wie kann ich auf das Timemachine Backup eines anderen Macs zugreifen?

Folgende Problemstellung: Du hast eine Timemachine USB Festplatte mit Backups eines anderen Macs, aus denen du einzelne Dateien auf deinen aktuellen Mac kopieren möchtest. Prinzipiell geht das einfach über den Finder, aber der Zugriff auf bestimmte Ordner, wie z.B. den Documents oder Images Ordner eines Users kannst du nicht öffnen, da dafür eine Beschränkung aktiviert ist. Um diese Beschränkung zu umgehen, rufe folgendes Command in einem Terminal aus:

sudo vsdbutil -d '/Volumes/[NAME_DEINER_USB_PLATTE]'

Mit diesem Command werden die Dateizugriffsrechte für diesen Pfad deaktiviert und du hast vollen Zugriff darauf.

[Quicktip] Nginx Reverse Proxy mit Basic Auth

Nehmen wir an, ihr richtet einen Nginx als reverse Proxy ein und möchtet nun, dass bestimmte Subdomains, die von anderen Servern durchgeschliffen werden, per Basic Auth “geschützt” werden sollen. Dann werdet ihr wahrscheinlich auf das Problem stoßen, dass ihr immer wieder nach dem Basic Auth Login gefragt werdet und der Reverse Proxy nicht korrekt agiert. Die Lösung ist ganz einfach: ihr müsst verhindern, dass die Basic Auth Header weitergereicht werden. Und das geht so:

server {
    listen 80;
    server_name foo.bar.com;
    access_log            /var/log/nginx/foo.access.log;
    location / {
      proxy_set_header        Authorization "";    # <== das ist die wichtige Zeile, die verhindert, dass Basic Auth weiter gereicht wird!
      auth_basic              "Protected";
      auth_basic_user_file    /etc/nginx/basic_auth;
      proxy_set_header        X-Real-IP $remote_addr;
      proxy_set_header        X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
      proxy_set_header        X-Forwarded-Proto $scheme;
      proxy_set_header        Host [YOUR_REMOTE_DOMAIN];
      proxy_set_header        Accept-Encoding "";
      proxy_pass              [YOUR_REMOTE_URL];
      proxy_read_timeout      90;
    }
}

Crashplan auf Windows Homeserver (WHS) installieren

Seit langem bin ich auf der Suche nach einer Off-Site Backup Lösung, die preislich noch im Rahmen ist, aber gleichzeitig auch relativ große Datenmengen erlaubt. Letzteres ist bei nahezu allen “einfachen” Diensten wie Dropbox, OneDrive, iCloud usw. nicht gegeben, da dort eher im Bereich GB bis wenige TB gearbeitet wird. Als Fotograf mit sehr vielen und leider auch sehr großen RAW Files stoße ich da relativ schnell an die Grenzen. Hinzu kommt die Einschränkung, dass ich meine Daten auf einem Windows Homeserver liegen habe, der auch gleichzeitig das zentrale Backup übernehmen soll. Mit Crashplan bin ich fündig geworden – es gibt einen “unlimit” Backup für 60€ im Jahr – und der Client läuft auch unter Windows Homeserver. Andere Anbieter blockieren sofort, wenn sie merken, dass der Client auf einer “Serverversion” von Windows läuft. Crashplan glücklicherweise nicht.

Zurück zum Thema. Ich hab den Client installiert und es passiert nichts. Der Dienst besteht aus zwei Teilen: einer Backup Engine und der Gui. Die Gui sagte mir einfach nur, dass sie die Backup Engine nicht finden könne. Ein Blick in den Dienste Manager von Windows zeigte mir, dass der Service auch nicht lief. Wenn man ihn starten wollte, kam nur die Meldung, dass der Dienst “gestartet und anschließend gleich wieder gestoppt/pausiert wurde. Keine weiteren Hinweise oder Logs. Nach etwas Recherche im Netz fand ich zumindest Hinweise, dass es wohl Probleme mit den Portbelegungen gibt – aber bei mir wollte ja der Dienst nicht mal starten. Die Lösung war dann doch etwas simpel: Der Client verbraucht per Default mittlerweile 1GB Ram – und das hat mein Acer Aspire easyStore H340 mit seinen 2GB Ram scheinbar nicht mehr übrig. Also editiert man in der Datei “c:\Programme\CrashPlan\CrashPlanService.ini” die Zeile mit den Java Virtual Machine Parameters:

von

-Xmx1024M

in

-Xmx512M

Und schon läuft der Service, sobald man ihn nochmal startet. Aber der Client wollte noch immer nicht – und da kam die eben genannte Port Problematik zum Vorschein. Um dies nachvollziehen zu können, ruft man die Command Shell von Windows auf und gibt da folgendes ein:

netstat -ona

Bildschirmfoto 2016-05-08 um 14.28.37 Kopie

Wie man sieht, lauscht die Backup Engine auf Port 4242, der Port im Client ist per Default jedoch 4243. Wenn man nun in der Datei “c:\Programme\CrashPlan\conf\ui.properties” die folgende Zeile editiert, läuft es:

#servicePort=4243


in

servicePort=4242

Abschließend startet man nun den Client und wird endlich von der Crashplan Oberfläche empfangen 😉

[Quicktip] Sudoers Zugriffsrechte in Mac OSX zurücksetzen

Da ich eben an der Provisionierung eines Macs via Ansible gespielt habe und dabei aus Versehen einen Syntax Error in der Datei /etc/sudoers drin hatte, war ich in der Falle. Ich konnte die Datei nicht mehr bearbeiten, weil ich nicht die nötigen Zugriffsrechte hatte, und sudo konnte ich auch nicht verwenden, weil ja ein Syntax Error drin war.

Die Lösung des Problems ist dann doch sehr leicht: Man öffnet den Finder, drückt “CMD + Shift + G” und trägt in das nun erscheinende Textfeld einfach “/etc” ein. Dann gelangt man in den im Finder versteckten Ordner und kann dort die Datei “sudoers” finden. Mit einem Rechtsklick auf die Datei kann man den Punkt “Informationen” aufrufen.

dateirechte

Dort im untersten Bereich “Freigabe & Zugriffsrechte” kann man die Dateirechte wieder korrekt setzen bzw. Schreibrechte für jedermann ermöglichen (vorher rechts unten auf das Schloss klicken und den Bereich damit entsperren). Nun kann man den/die Fehler in der sudoers korrigieren, anschließend die Schreibrechte wieder zurücksetzen und schon funktioniert sudo wieder.

[Quicktip] Macbook erkennt Thunderbold Ethernet Adapter nicht richtig

Sollte euer Mac den Thunderbold-Ethernet Adapter nicht erkennen bzw. sich über “Kabel nicht angeschlossen” beschweren (selbst nach einem Neustart), dann probiert mal folgendes aus:

Systemeinstellungen -> Netzwerk und dort den Thunderbold Adapter in der linken Spalte auswählen. Anschließend den Button “weitere Optionen” auswählen und dann zum Tab “Hardware” wechseln.

Hier sollte euch die Mac Adresse des Adapters angezeigt werden. Ist dies nicht der Fall, dann ist der Adapter wahrscheinlich hinüber. Wenn die Mac Adresse angezeigt wird, dann stellt das Dropdown “Konfiguration” auf “manuell” und bei “Geschwindigkeit” auf “automatisch”.

Bildschirmfoto 2016-01-04 um 18.33.26

Speichert das ganze und wartet kurz ab, dann sollte der Adapter das eingesteckte Netzwerkkabel wieder korrekt erkennen. Evtl. könnt ihr mit dem Abziehen und anschließendem erneuten Einstecken des Adapters etwas nachhelfen.

[Quicktip] Adobe Photoshop Lightroom 6 / CC stürzt in OSX direkt beim Start ab

Nachdem ich mich sehr auf das neue Lightroom Update über die Creative Cloud gefreut hatte, war die Ernüchterung sehr schnell da: Die App stürzt immer kurz nach dem Start ab. Zunächst wurde mein Katalog ohne Probleme konvertiert, dann kam der Lightroom Splashscreen und kurz danach erschien der Apple Crashreport. Dieser enthielt folgende Meldung:

Exception Type: EXC_BAD_ACCESS (SIGSEGV)
Exception Codes: KERN_INVALID_ADDRESS at 0x0000000000000348 

Der Fehler tritt bei jedem Start von Lightroom auf. Da Adobe bisher noch keinen Fix für das Problem bereit gestellt hat, möchte ich hier zumindest einen Workaround zeigen:

Startet Lightroom mit gedrückter Alt Taste, sodass der Auswahldialog für den zu öffnenden Katalog erscheint. In diesem Dialog wählt ihr einfach euren bestehenden Katalog und klickt auf „öffnen“. Nun sollte Lightroom wie gewohnt laufen. Sollte das auch nicht funktionieren, erstellt über den Dialog einen neuen Katalog, öffnet diesen und klickt dann direkt in Lightroom auf Datei – „Katalog öffnen“ und wählt da euren „alten“ Katalog aus.

[Quicktip] OS X Quick Look Vorschau mit Plugins erweitern

Die OSX Quicklook Vorschau ist sehr praktisch – egal in welchem Dateidialog man sich gerade befindet, man kann jederzeit die Leertaste drücken und bekommt eine Vorschau der aktuell markierten Datei. Das geht mit PDF, Office Dokumenten usw. schon ganz gut, aber wirklich praktisch wird es erst mit zusätzlichen Plugins.

Unter https://github.com/sindresorhus/quick-look-plugins sind ein paar sehr interessante Plugins aufgelistet, die u.a. die die Anzeige von Quellcode incl. Syntax Highlighting oder auch JSON Dateien ermöglichen. Eine Übersicht, was die einzelen Plugins können, findet ihr auf der Seite. Wenn ihr die Tools einfach schnell installieren wollt, dann geht das folgendermaßen auf der Shell (Homebrew muss installiert sein):

brew tap Caskroom/cask
brew update
brew install Caskroom/cask/qlcolorcode
brew install Caskroom/cask/qlstephen
brew install Caskroom/cask/qlmarkdown
brew install Caskroom/cask/quicklook-json
brew install Caskroom/cask/qlprettypatch
brew install Caskroom/cask/quicklook-csv
brew install Caskroom/cask/betterzipql
brew install Caskroom/cask/qlimagesize
brew install Caskroom/cask/webpquicklook
brew install Caskroom/cask/suspicious-package

Anschließend sind alle Plugins direkt ohne Neustart aktiviert.

[Quicktip] Wie kann ich meinen Sonos Lautsprecher über Airplay ansprechen?

Mein Sonos Play5 hab ich ja nun schon ein ganzes Weilchen und ich bin nach wie vor mega begeistert davon. Der Sound ist der Hammer, und die Einsatzmöglichkeiten rocken einfach nur.

Etwas ärgerlich ist es jedoch, dass man die Sonos Lautsprecher immer nur mit der entsprechenden Controller App ansprechen kann. Wäre es nicht viel cooler, wenn man daraus einfach einen Airplay Lautsprecher machen könnte?

Das geht einfacher, als man denkt. Man benötigt dazu nodeJS und das Tool airsonos. Hat man nodeJS installiert, dann kann man airsonos einfach über folgendes Kommando installieren:

npm install -g airsonos


Ist die Installation erfolgreich durchgelaufen, dann reicht es, wenn man auf der Shell einfach nur

airsonos

aufruft. Das Tool sucht dann Sonos Lautsprecher im Netzwerk und erzeugt jeweils eine Airplay Gegenstelle pro gefundenem Lautsprecher. Diese wird auch gleich mit dem korrekten Raumnamen versehen.

Bildschirmfoto 2015-01-07 um 00.08.10

Wichtig: Zumindest bei mir in Kombination mit dem Mac war die Lautstärke sehr sensibel – ich muss den Regler nur minimal nach oben ziehen, damit ich eine normale Lautstärke bekomme.

PS: solltet ihr unter Mac Probleme bei der Installation von airsonos haben, weil “node-gyp“ nicht richtig installiert werden kann und ihr zufällig Homebrew verwendet, dann führt folgendes Kommando aus:

brew unlink libtool


via https://medium.com/@stephencwan/hacking-airplay-into-sonos-93a41a1fcfbb